Pinterest Analytics verstehen: Impressionen, Merker und Klicks
Pinterest Analytics zeigt dir, wie oft deine Pins gesehen, gespeichert und angeklickt werden. An den echten Zahlen meines Kreativblogs Dekodent erkläre ich dir, wie du diese Werte liest und mit den Besuchen auf deiner Website vergleichst. Du siehst dabei auch, warum sich ein Blick auf mehrere Monate lohnt.
Pinterest Analytics öffnen und den Zeitraum festlegen
Für Pinterest Analytics brauchst du ein Unternehmenskonto. Öffne dort die Analytics-Übersicht. Die offizielle Pinterest-Hilfe zu Analytics erläutert die verfügbaren Kennzahlen. Die genaue Anordnung des Menüs kann sich je nach Ansicht unterscheiden. Falls dein Konto noch nicht passend eingerichtet ist, findest du die Grundlagen im Beitrag Pinterest und deinen Blog verbinden.
Lege vor dem Lesen der Zahlen fest, welche Frage du beantworten möchtest. Willst du wissen, wie sich dein Konto insgesamt entwickelt? Oder möchtest du prüfen, welche Pins Besucher auf einen bestimmten Artikel bringen? Für die erste Frage betrachtest du die Gesamtübersicht. Für die zweite schaust du zusätzlich auf die einzelnen Pins und ihre Zielseiten.
Für das folgende Beispiel verwende ich die Pinterest-Auswertung vom 29. Juli bis 27. Oktober 2026. Die Übersicht bezeichnet diese Auswahl als letzte 90 Tage. Die Website-Auswertung zeigt denselben Datumsbereich. Alle Screenshots stammen aus meinen eigenen Auswertungen für Dekodent und wurden am 27. Oktober aufgenommen.
Die jüngsten Pinterest-Werte enthalten laut Anzeige geschätzte Echtzeitdaten. Auch der aktuelle Tag war bei der Aufnahme noch nicht beendet. Den letzten Punkt einer Kurve behandle ich deshalb nicht wie einen vollständig erfassten Vortag. Ein scheinbarer Einbruch am rechten Rand ist noch kein Beleg für einen Besucherrückgang.
Mein Praxisbeispiel: Was ich bei Dekodent verändert habe
Dekodent ist mein Blog für DIY, Deko und kreative Projekte. Ende August beziehungsweise Anfang September 2026 habe ich meine Themenplanung umgestellt. Zuvor hatte ich mich stark an Vorgaben und Überlegungen rund um Google und Google Discover orientiert. Seit der Umstellung nutze ich Pinterest Trends als Grundlage für die Themenauswahl.
Dabei geht es darum, welche Ideen Menschen auf Pinterest suchen und wann das Interesse daran zunimmt. Pinterest Trends hilft mir bei der Planung. Pinterest Analytics zeigt mir anschließend, was mit meinen veröffentlichten Inhalten passiert. Diese beiden Werkzeuge erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Meine genaue Recherche und den gesamten Arbeitsablauf lasse ich an dieser Stelle bewusst außen vor. Für das Verständnis der Zahlen genügt die zeitliche Einordnung: Ich habe Ende August/Anfang September umgestellt. Der deutlichere Anstieg in den gezeigten Kurven beginnt erst Ende September. Der Erfolg war also nicht unmittelbar nach der Entscheidung auf dem Bildschirm zu sehen.
Aus diesem Verlauf kann ich nicht ablesen, welcher Anteil des Wachstums allein auf die neue Themenplanung zurückgeht. Saisonale Nachfrage und bereits vorhandene Inhalte können ebenfalls mitwirken. Die Aufnahmen dokumentieren meine Entwicklung in diesem Zeitraum. Sie sind kein Versprechen, dass ein anderes Konto nach derselben Zahl von Wochen dieselben Ergebnisse erreicht.

Die grünen Prozentangaben in dieser Übersicht vergleichen die ausgewählten 90 Tage mit den vorherigen 90 Tagen. Sie beschreiben nicht den Unterschied zwischen dem ersten und letzten Kurvenpunkt. Bei den ausgehenden Klicks bedeutet das angezeigte Plus von 357 Prozent beispielsweise einen Anstieg der Zeitraumssumme gegenüber der vorherigen Zeitraumssumme.
Impressionen: Wie oft werden deine Pins eingeblendet?
Impressionen zählen, wie oft deine Pins oder Anzeigen auf einem Bildschirm erscheinen. Eine Person kann mehrere Einblendungen verursachen. Deshalb bedeuten 4,67 Millionen Impressionen nicht, dass 4,67 Millionen verschiedene Menschen deinen Blog besucht haben. Auch eine Einblendung ohne anschließenden Klick zählt zu dieser Kennzahl.
Im Screenshot von Dekodent sind insgesamt 4.671.436 Impressionen zu sehen. Zunächst bewegt sich der Tagesverlauf auf niedrigerem Niveau, unterbrochen von einzelnen Spitzen. Ende September steigt die Kurve deutlich an. Im Oktober bleibt sie trotz sichtbarer Rückgänge erheblich über dem Niveau vom Beginn des Zeitraums.

Für meine Auswertung ist dieser Verlauf hilfreicher als eine einzelne hohe Tageszahl. Ich sehe, dass die Sichtbarkeit über mehrere Wochen auf einem höheren Niveau liegt. Gleichzeitig erkenne ich, dass Wachstum nicht jeden Tag eine neue Bestmarke bedeutet. Zwischen zwei Spitzen können deutlich niedrigere Werte liegen.
Wenn deine Impressionen zunehmen, prüfe als nächsten Schritt die ausgehenden Klicks. So beantwortest du die Frage, ob die zusätzliche Sichtbarkeit auch mit mehr Aktionen Richtung Website einhergeht. Steigt nur die Zahl der Einblendungen, ist das zunächst ein Anlass, genauer hinzusehen. Daraus lässt sich noch kein bestimmter Fehler an deinen Pins ableiten.
Merken-Aktionen: Welche Inhalte werden gespeichert?
Merken-Aktionen zeigen, wie oft ein Pin auf einer Pinnwand gespeichert wurde. Bei Dekodent sind im gezeigten Zeitraum 34.274 Speicheraktionen erfasst. Die Gesamtübersicht weist dafür ein Plus von 578 Prozent gegenüber den vorherigen 90 Tagen aus.
Ein gespeicherter Pin kann für jemanden später wieder interessant sein. Wann oder ob daraus ein Blogbesuch entsteht, verrät die Speicherzahl allein allerdings nicht. Für meine Auswertung behandle ich Merker deshalb als eigene Kennzahl. Ich rechne sie nicht in vermeintlich sichere künftige Besucher um.
Im Verlauf fällt auf, dass die Merken-Aktionen bereits Ende August steigen und im September wieder zurückgehen. Ab Ende September folgt ein deutlicher Sprung. Im Oktober schwanken die Werte auf höherem Niveau. Hätte ich nur einen kurzen Ausschnitt aus der Septembermitte betrachtet, wäre dieses spätere Wachstum noch nicht erkennbar gewesen.

Wenn du einzelne Pins untersuchst, kannst du nach gespeicherten Inhalten sortieren und dir die dazugehörigen Themen ansehen. Meine Empfehlung ist, zunächst die konkrete Leserfrage hinter dem Pin aufzuschreiben. Geht es um eine Anleitung, eine Idee zum Aufheben oder einen bestimmten Anlass? Erst danach überlegst du, ob ein verwandter Artikel oder eine weitere passende Pin-Idee sinnvoll wäre.
Übernimm dabei nicht einfach das Motiv mit dem höchsten Wert. Prüfe, ob dein Blog den angekündigten Inhalt tatsächlich bietet. Wie du passende Suchbegriffe einem Beitrag zuordnest, erkläre ich im Artikel Pinterest Keywords finden.
Ausgehende Klicks: Was führt von Pinterest zur Website?
Für mein Ziel, Leser auf den Blog zu bringen, schaue ich besonders auf ausgehende Klicks. Pinterest erfasst damit Aktionen, die zu einem Ziel außerhalb der Plattform führen. Im gezeigten Dekodent-Verlauf stehen insgesamt 30.658 ausgehende Klicks.
Davon musst du Klicks auf Pins unterscheiden. Ein Pin-Klick kann etwa die Detailansicht eines Pins öffnen. Das ist noch nicht automatisch ein Besuch auf deiner Website. Verwende bei der Auswertung deshalb die genaue Bezeichnung aus dem Dashboard. Das allgemeine Wort „Klicks“ ist ohne diese Einordnung zu ungenau.

Der Verlauf der ausgehenden Klicks steigt bei Dekodent schon vor dem größeren Sprung im Oktober allmählich an. Während Impressionen und Merker im Oktober stärker schwanken, legen die Klicks im weiteren Verlauf noch zu. Genau deshalb betrachte ich die Kurven zusammen. Eine schwächere Phase bei einer Kennzahl beschreibt noch nicht die gesamte Entwicklung.
Für einzelne Pins würde ich neben der Klickzahl auch die bisherige Laufzeit notieren. Einen gerade veröffentlichten Pin vergleiche ich nicht ohne Weiteres mit einem Inhalt, der seit Monaten sichtbar ist. Ebenso würde ich einen saisonalen Basteltipp nicht anhand einer zufälligen Woche außerhalb seines passenden Anlasses abschließend beurteilen.
Wenn ein Pin Besucher bringt, suche ich im zugehörigen Artikel nach weiteren tatsächlich beantworteten Fragen. Daraus können eigenständige Varianten entstehen. Der Beitrag über mehrere Pins pro Blogartikel zeigt, wie du unterschiedliche Ansätze entwickelst, ohne nur denselben Text auf neue Hintergründe zu setzen.
Klickraten helfen beim Vergleich unterschiedlicher Reichweiten
Eine absolute Klickzahl ist nur ein Teil des Vergleichs. Für eine eigene Kontrollrechnung teilst du die ausgehenden Klicks durch die Impressionen und multiplizierst das Ergebnis mit 100. Bei den Zahlen aus diesen Screenshots ergeben 30.658 geteilt durch 4.671.436 ungefähr 0,66 Prozent. Durch Rundungen und aktualisierte Echtzeitwerte kann eine separat angezeigte Rate leicht abweichen.
Diese Rechnung beschreibt den Anteil der ausgehenden Klicks an den Einblendungen. Sie sagt nicht, wie viele verschiedene Menschen geklickt haben. Außerdem sollte der Nenner zur jeweiligen Kennzahl passen: Eine Rate aus Pin-Klicks beantwortet eine andere Frage als eine Rate aus ausgehenden Klicks.
Ob 0,66 Prozent für ein anderes Konto gut wären, leite ich daraus nicht ab. Thema, Ziel und betrachtete Inhalte unterscheiden sich. Für deine Arbeit ist zunächst der Vergleich ähnlicher eigener Pins oder Zeiträume sinnvoll. Achte dabei auf ausreichende Daten: Ein einzelner Klick bei sehr wenigen Einblendungen ergibt schnell eine auffällige Rate, ist aber noch eine schmale Grundlage für Entscheidungen.
Was kommt davon auf dem Blog an?
Die Pinterest-Auswertung endet nicht mit der Frage, wie schön die Kurve aussieht. Ich möchte auch wissen, was sich auf Dekodent verändert. Dafür ziehe ich meine Website-Auswertung heran. In diesem Beispiel ist das mein eigenes Dashboard; du brauchst für diesen Vergleich nicht zwingend Google Analytics.
Für den 29. Juli bis 27. Oktober zeigt das Dashboard 17.865 Nutzer und 23.941 Aufrufe. Auch hier beginnt der Verlauf mit deutlich niedrigeren Tageswerten. Im Oktober steigt die Nutzung merklich an. Damit lässt sich die Entwicklung auf Pinterest einer Entwicklung auf der Website gegenüberstellen.

Die Gesamtbesucherzahl des Blogs enthält allerdings auch andere Zugriffsquellen. Alle Nutzer pauschal Pinterest zuzurechnen, wäre falsch. Deshalb gehört die Quellentabelle zur Auswertung dazu. In meiner Aufnahme stehen die Einträge „Pinterest“ und „pinterest.com“ an erster und zweiter Stelle der dargestellten Quellen.

Ich addiere die Nutzer beider Zeilen nicht einfach zu einer eindeutigen Zahl verschiedener Pinterest-Besucher. Ob dieselbe Person in mehreren Quellenzeilen vorkommen kann, hängt von der Auswertung ab. Die Tabelle genügt hier für die Aussage, dass Pinterest in diesem Zeitraum eine große Rolle für die gemessene Blognutzung spielt.
Auch die 30.658 ausgehenden Pinterest-Klicks müssen nicht mit der Nutzerzahl der Website übereinstimmen. Klicks und Nutzer zählen unterschiedliche Dinge. Mehrere Klicks können zur selben Person gehören; hinzu kommen Unterschiede bei Erfassung und Zuordnung. Aus einer Differenz allein lässt sich deshalb nicht berechnen, wie viele Menschen angeblich verloren gegangen sind.
Und was bedeutet das für die Einnahmen?
Mehr Besuche sind für einen Blog auch wirtschaftlich interessant. In meiner AdSense-Auswertung für den 27. Juli bis 27. Oktober 2026 lagen die Einnahmen um 253 Prozent über dem vorherigen gleich langen Zeitraum. Die dort erfassten Seitenaufrufe stiegen um 271 Prozent. Dieser Datumsbereich beginnt zwei Tage früher als der Bereich der Pinterest-Screenshots; ich behandle ihn deshalb als ergänzende Auswertung.
Bei Amazon lagen die Einnahmen im Zeitraum vom 27. Juli bis 24. Oktober 2026 rund 120 Prozent höher als in den vorherigen 90 Tagen vom 28. April bis 26. Juli. Die Zahl bestellter Produkte stieg um rund 188 Prozent. Diese Amazon-Auswertung umfasst mehrere meiner Blogs. Ich kann die Veränderung daher nicht vollständig Dekodent oder Pinterest zuordnen.
Absolute Einnahmen veröffentliche ich hier bewusst nicht. Die Prozentwerte zeigen eine Veränderung, verraten aber nichts über die Höhe des Ausgangsbetrags. Ein großes prozentuales Plus kann auch von einer kleinen Basis ausgehen. Es ist deshalb kein Maßstab dafür, was du mit einer bestimmten Besucherzahl verdienen wirst.
Die Einnahmen sind ein ergänzender Blick auf die Entwicklung meiner Arbeit. Sie beweisen nicht, dass Pinterest die einzige Ursache dafür ist. Ebenso wächst die Vergütung nicht automatisch im gleichen Verhältnis wie die Besucherzahl. Für diesen Artikel ist die praktische Frage entscheidend: Verändert sich neben der Aufmerksamkeit auf Pinterest auch etwas auf dem Blog? In meinen gezeigten Auswertungen ist das der Fall.
So würde ich deine Pinterest-Zahlen auswerten
Beginne mit einem festen Zeitraum und einer klaren Frage. Für eine laufende Kontrolle kannst du beispielsweise einen abgeschlossenen Monat mit dem vorherigen vergleichen. Wenn du die Entwicklung nach einer Umstellung betrachtest, notiere zusätzlich deren Datum. So vermeidest du, im Nachhinein jede Spitze einer gerade passenden Maßnahme zuzuschreiben.
Lies anschließend die Gesamtübersicht und die Verläufe. Notiere, ob sich der Anstieg durch mehrere Wochen zieht oder an wenigen Tagen hängt. Prüfe dann die einzelnen Pins anhand der Kennzahl, die zu deiner Frage passt. Für neue Blogbesuche stehen ausgehende Klicks im Vordergrund; für gespeicherte Ideen die Merken-Aktionen.
Öffne bei auffälligen Pins auch die Zielseite. Prüfe, ob der Artikel die Ankündigung erfüllt und ob der Link am richtigen Ziel ankommt. Wenn du etwas ändern möchtest, halte fest, was du veränderst und wann. Ich würde nicht gleichzeitig Bild, Text, Zielseite und Themenauswahl austauschen und anschließend behaupten, ein einzelnes Detail habe den Unterschied gemacht.
Ziehe zum Schluss die Website-Auswertung heran. Stimmen die Zeiträume überein? Welche Quellen sind sichtbar? Sind die jüngsten Tage schon vollständig? Halte Beobachtung und Erklärung auseinander: „Die Klicks steigen seit Ende September“ ist eine Beobachtung. „Diese eine Änderung hat den Anstieg verursacht“ wäre eine deutlich weitergehende Behauptung.
Häufige Fragen zu Pinterest Analytics
Sind Impressionen dasselbe wie Reichweite?
Impressionen zählen Einblendungen, keine eindeutigen Personen. Pinterest weist daneben Zielgruppenkennzahlen aus. Verwechsle eine große Zahl von Einblendungen deshalb nicht mit ebenso vielen erreichten Menschen oder Blogbesuchern.
Warum habe ich viele Merker, aber wenige ausgehende Klicks?
Speichern und Weiterklicken sind verschiedene Handlungen. Schau dir an, welche Inhalte gespeichert werden und welchen zusätzlichen Nutzen der zugehörige Artikel bietet. Die Zahlen allein verraten dir noch nicht, warum eine einzelne Person nicht klickt.
Wie lange dauert es, bis eine neue Themenplanung wirkt?
Aus meinem Beispiel lässt sich keine feste Wartezeit ableiten. Bei Dekodent lagen zwischen der Umstellung Ende August/Anfang September und dem deutlich sichtbaren Anstieg Ende September mehrere Wochen. Ein anderes Thema oder Konto kann sich anders entwickeln.
Kann ich Google Analytics statt eines eigenen Dashboards verwenden?
Du kannst deine vorhandene Website-Auswertung für den Vergleich nutzen. Entscheidend ist, dass du ihren Datumsbereich und die Bedeutung der angezeigten Werte kennst. Dieser Beitrag erklärt Pinterest Analytics; die Website-Zahlen ergänzen das Praxisbeispiel.
Welche Kennzahl sollte ich zuerst ansehen?
Wenn dein Ziel Blogbesuche sind, beginne mit ausgehenden Klicks. Nutze Impressionen und Merker, um die Entwicklung besser einzuordnen. Vergleiche danach mit der Nutzung auf deiner Website, statt aus einer hohen Pinterest-Zahl allein auf den Erfolg des Blogs zu schließen.
Was ich aus den Zahlen für meinen Blog mitnehme
Bei Dekodent ist nach meiner Umstellung auf eine Themenplanung mit Pinterest Trends deutlich mehr passiert als ein Anstieg der Impressionen. Auch die ausgehenden Klicks und die gemessene Nutzung auf dem Blog haben zugenommen. Zwischen der Umstellung Ende August/Anfang September und dem stärkeren Anstieg lagen mehrere Wochen. Die längere Ansicht macht diese Entwicklung sichtbar, die einzelne Tageswerte nur ausschnittweise zeigen.
Für meine weitere Planung betrachte ich deshalb die Kennzahlen gemeinsam: Welche Inhalte werden gesehen und gespeichert, welche führen zum Artikel und was kommt auf der Website an? Wenn du deine eigenen Pinterest Analytics auswertest, beginne mit deinem Ziel und prüfe anschließend die passenden Zahlen. Halte Änderungen mit Datum fest. So kannst du später nachvollziehen, was sich entwickelt hat, und gezielter entscheiden, welche Themen du weiterbearbeitest.
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